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Câine cu ham BrauBrau în parc, lângă produse de îngrijire pentru blană și piele vara
30. Jun 20264 Min. Lesezeit

Hundepflege im Sommer: Fell, Haut und die Routine nach dem Spaziergang

Im Sommer ändert sich der Alltag deines Hundes. Die Spaziergänge sind wärmer, Staub setzt sich leichter im Fell fest, und die Haut reagiert empfindlicher. Nach einer Runde im Park reicht es nicht, nur zu schauen, ob er müde ist. Wirf auch einen Blick auf Fell, Pfoten und Geruch – und darauf, ob er sich öfter kratzt.

Gute Pflege heißt nicht automatisch öfter baden. Oft heißt sie: sanft reinigen, gründlich trocknen, die passenden Produkte wählen und die Haut nicht überstrapazieren. Im Sommer gilt: lieber maßvoll als zu viel.

Kurz gesagt: Wie pflegst du deinen Hund im Sommer?

Kontrolliere nach dem Spaziergang das Fell, reinige die Pfoten, nutze bei Bedarf ein mildes Hundeshampoo, pflege die Haut mit passenden Produkten und trockne deinen Hund gründlich ab. Vermeide zu häufige Bäder, wenn die Haut austrocknet oder sich dein Tier stärker kratzt.

In einem Satz: Kontrolliere nach sommerlichen Spaziergängen Fell, Pfoten und Haut deines Hundes, entferne sichtbaren Schmutz und nutze milde Pflegeprodukte nur, wenn es nötig ist.

Nach dem Spaziergang: erst hinschauen

Wenn ihr nach Hause kommt, schau dir deinen Hund kurz genau an, bevor du zur Tagesordnung übergehst. Ist das Fell voller Staub? Kratzt er sich? Leckt er seine Pfoten? Ist die Haut am Bauch oder unter den Achseln gereizt? Solche Zeichen verraten, dass der Spaziergang mehr hinterlassen hat als nur Müdigkeit.

Im Sommer setzen Gras, Staub, Pollen und heißer Asphalt der Haut zu. Nicht jede Runde braucht ein Bad, aber fast jede einen kurzen Check. Bei Hunden mit dichtem Fell sollte die Kontrolle gründlicher sein, weil Schmutz und Feuchtigkeit verborgen bleiben können.

In der Kollektion der Fellpflege-Produkte geht es nicht um möglichst viele Pflegeschritte, sondern um genau das, was deinem Hund wirklich guttut.

Die Pfoten brauchen besondere Aufmerksamkeit

Heißer Asphalt, Kies, trockenes Gras und Staub können die Pfoten reizen. Wische sie nach dem Spaziergang sorgfältig ab und kontrolliere die Zwischenräume der Zehen. Oft bringen Hunde kleine Pflanzenteile, Staub oder Feuchtigkeit mit nach Hause, die mit der Zeit unangenehm werden.

Leckt dein Hund ständig an seinen Pfoten, solltest du das nicht ignorieren. Es kann eine Reaktion auf Hitze, eine Reizung oder etwas zwischen den Ballen sein. Sanftes Reinigen ist besser als kräftiges Schrubben.

Verwende an empfindlichen Stellen keine aggressiven oder stark parfümierten Produkte. Hunde lecken sich Haut und Pfoten – die Pflege muss also zu ihnen passen, nicht nur zu dem Duft, den wir mögen.

Wie oft badest du deinen Hund im Sommer?

Eine Pauschalantwort gibt es nicht. Ein Hund, der in den See springt, sich im Gras wälzt oder richtig dreckig wird, braucht öfter ein Bad als einer, der nur über den Gehweg spaziert. Zu viele Bäder können die Haut jedoch austrocknen – besonders, wenn das Produkt nicht passt.

Verwende Shampoos für Hunde und Katzen, die für Tierhaut entwickelt wurden – keine Produkte für Menschen. Hundehaut hat andere Bedürfnisse, und ein ungeeignetes Produkt kann Juckreiz oder Trockenheit auslösen.

Riecht dein Hund schon kurz nach dem Bad wieder stark oder kratzt sich auffällig oft, lohnt es sich, Produkt, Häufigkeit und Trocknen zu überdenken. Oft badest du nicht zu selten – die Pflege passt einfach nicht zu seiner Haut.

Balsam und Conditioner für geschmeidiges Fell

Bei Hunden mit längerem Fell, dichtem Fell oder empfindlicher Haut macht ein zusätzlicher Pflegeschritt oft den Unterschied. Ein Conditioner für Hunde und Katzen erleichtert das Entwirren, macht das Fell weicher und verringert Reibung.

Ein Balsam für Hunde und Katzen ist sinnvoll, wenn das Fell zum Verfilzen neigt, trocken wird oder sich dein Hund nach dem Bad nicht wohlfühlt. Er dient nicht nur der Optik, sondern vor allem dem Wohlbefinden deines Hundes.

Wende die Produkte nach Anleitung an und spüle gründlich aus. Rückstände können die Haut reizen – gerade im Sommer.

Gerüche: Ursache finden statt überdecken

Im Sommer fallen Gerüche schneller auf. Ein Parfum sollte aber kein Problem kaschieren. Riecht dein Hund ungewöhnlich, kontrolliere Haut, Ohren, Fell und Pfoten. Hinter einem hartnäckigen Geruch steckt oft eine Ursache, der du auf den Grund gehen solltest.

Ein Parfum für Hunde und Katzen kann die Pflege abrunden, ersetzt aber keine Reinigung. Wähle Produkte, die für Tiere geeignet sind, und dosiere sie sparsam.

Das Ziel ist nicht, dass dein Hund künstlich duftet, sondern dass er sich sauber und rundum wohl in seiner Haut fühlt.

Gründlich trocknen

Nach dem Bad oder einer Runde im Regen ist gutes Trocknen wichtig. Feuchtes Fell, vor allem an dichten Stellen, ist auf Dauer unangenehm. Trockne deinen Hund gründlich ab und kontrolliere die Stellen, an denen Feuchtigkeit leicht bleibt: unter dem Bauch, am Hals, hinter den Ohren und zwischen den Pfoten.

Wenn du föhnst, achte auf Temperatur und Lautstärke – viele Hunde fürchten sich davor. Ruhe und Geduld helfen hier mehr als Eile.

Auch im Sommer trocknet Fell nicht immer schnell genug. In dichtem Fell hält sich Feuchtigkeit länger, als du denkst.

Häufige Fragen

Muss ich meinen Hund im Sommer öfter baden?

Nicht unbedingt. Bade ihn, wenn er schmutzig ist oder ungewöhnlich riecht. Übertreib es aber nicht, wenn seine Haut trocken wird oder er sich kratzt.

Was mache ich im Sommer nach dem Spaziergang?

Kontrolliere Fell, Pfoten und Haut. Entferne sichtbaren Schmutz, biete Wasser an und lass deinen Hund sich an einem ruhigen Ort abkühlen.

Kann ich Shampoo für Menschen beim Hund verwenden?

Besser nicht. Produkte für Menschen sind für Hundehaut oft zu aggressiv. Nutze lieber Pflege, die speziell für Tiere entwickelt wurde.

Wann verwende ich Conditioner oder Balsam?

Wenn das Fell zum Verfilzen neigt, trocken wird oder dein Hund nach dem Bad etwas extra Pflege braucht – besonders bei langem oder dichtem Fell.

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